Kaviar 

  • Der kostbarste und seltenste Kaviar, der durch einen feinen buttrigen Geschmack besticht. Seine hervorstechende Eigenschaft ist sein besonders zartes, grau-schwarzes, großes Korn. Ein unumstrittener Genuss!

    aus Deutschland
  • Der Kaviar vom russischen Stör, welcher in einem weiten Farbspektum von hellgold bis dunkelbraun oder gar tiefschwarz gewonnen wird, gilt bei Kennern als Delikatesse ersten Ranges.

  • Herkunft USA

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  • Der sibirische Stör ist ursprünglich in den Flüssen und Seen Russlands heimisch und hat in den letzten 20 Jahren seinen Weg in die europäische Aquakultur genommen. Hier hat er sich als Lieferant eines nussig aromatischen Kaviars mit grauem bis schwarzem Korn bei vielen Genießern durchgesetzt.

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  • Das legendäre Gold der Müritz. Einzigartig mild und leicht nussig im Geschmack, feste Körnung und eine natürlich leuchtende Farbe machen unseren Maränenkaviar zu einem exklusiven Blickfang und sorgen für unerreichte Gaumenfreuden.

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    aus Deutschland
  • Hechtkaviar ist typisch im Geschmack, seine Farbe erinnert an Bernstein. Er ist die ideale Ergänzung zum Maränenkaviar und wird besonders Fischkennern empfohlen.

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    frisch nach Hause geliefert
    aus Deutschland

Gut zu wissen: Der Kaviar

Bevor der Kaviar im 19. Jahrhundert von reichen und vornehmen Leuten als Delikatesse entdeckt wurde, galt er an den Ufern des südlichen Kaspischen Meeres als Armeleuteessen der Fischer.

Steckbrief Kaviar

Übersetzt aus dem Persischen bedeutet Kaviar „kleines schwarzes Fischei“. Der Kaviar stammt traditionell von den Rogen verschiedener russischer Störarten. Ursprünglich durfte das Kaspische Meer, in dem verschiedene Störarten leben, bis 1925 lediglich von russischen Fischern befischt werden. Erst 1953 durchbrach eine iranische Fischerei das russische Monopol. Über die Jahre und einer enormen Nachfrage geschuldet, wurden weitere Fischarten für die Kaviarproduktion erschlossen und marktfähig gemacht.

Aquakultur statt Raubfischerei

In den Anfängen der Kaviarproduktion wurden die Rogen durch Schlachtung der Störe gewonnen, denn die Fischeier mussten unreif entnommen werden. Diese Ware war zubereitet lediglich drei Monate haltbar und minderte den Störbestand enorm. Weltweit wurde die Aquakultur zur Erhaltung der Störe aufgebaut. Alleine in Deutschland produzieren die Aquakultur-Betriebe 60 Tonnen der Delikatesse. Mit ihrem Projekt „Kaviar ohne Blutvergießen“ entwickelte Angela Köhler, Feinschmeckerin und Meeresbiologin, ein Patent, mit dem auch reife Fischeier von lebenden Stören entnommen und zu Kaviar verarbeitet werden können.

Kaviar online kaufen im Fischkaufhaus

Den Kaviar vom Stör bekommen Sie in verschiedenen Varianten im Fischkaufhaus und Sie können ihn online bestellen. Auch unsere heimischen Fische können ein gutes Kaviarprodukt liefern. Versuchen Sie den bernsteinfarbenen Maränenkaviar und auch frischen Hechtkaviar auf Brot. Beide Varianten aus unserem Hause können Sie ebenfalls in unserem Fischkaufhaus online bestellen.

Kleine Partyrezepte ganz groß

Bei Ihnen steht mal wieder eine Feier an und Sie wollen Ihre Gäste mit einem exklusiven Abendessen verwöhnen? Dann versuchen Sie doch mal unsere leckere Vorspeise mit Kartoffelchips an Kaviar. Hierfür waschen Sie vier große neue Kartoffeln und raspeln die Knollen in dünne Scheiben. Diese müssen dann für zehn Minuten in Wasser gelegt werden. Anschließend breiten Sie die Kartoffelscheiben auf Küchenpapier zum Trocknen aus. In der Zwischenzeit kann schon Pflanzenöl in einem hohen Topf erhitzt werden. Für zwei Minuten werden schließlich die trockenen Kartoffelscheiben goldbraun frittiert. Mit einer Schöpfkelle holen Sie die Chips aus dem Öl und geben sie auf einen tiefen Teller. Nun können Sie die Kartoffelchips mit Knoblauchpulver, Pfeffer und Salz würzen. Abgekühlt werden die Chips auf einem Teller angerichtet und mit je einem Löffel saurer Sahne und Maränenkaviar serviert.