Karpfen 

  • Für alle, die es traditioneller lieben, haben wir hier unseren leckeren Boeker Nationalpark-Karpfen ins Angebot genommen. Dieser darf natürlich auf keinem Wunschzettel für Weihnachten fehlen. Die Karpfen stammen aus der Teichwirtschaft im Müritz-Nationalpark, wo sie langsam und natürlich wachsen. Das verleiht ihnen ein ganz besonderes Aroma.

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  • Der Traditionsfisch zum Jahreswechsel. Er muss nicht immer blau gekocht werden. Versuchen Sie den in 4 Stücke geteilten Karpfen mit Salz, Pfeffer, Lorbeer, Thymian, Zitronensaft und Burgunder 2-3 Stunden zu marinieren.

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  • Karpfen-Steak geräuchert: ein Holzbrett, ein Karpfen-Steak, eine Scheibe Brot und frischer Sahnemeerrettich – Manchmal ist die Räucherfisch-Brotzeit so einfach!

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  • Der Favorit zum Blaukochen, mit zerlassener Butter und Sahnemeerrettich – ein Klassiker!

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  • Backen Sie das Karpfen-Steak mit reichlich Ratatouille-Gemüse im Ofen, dazu ein frisches Baguette und fruchtiger Weißwein.

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Gut zu wissen: Der Karpfen


Karpfen oder Cypriniden kommen außer in Australien und Neuseeland überall auf dem Globus vor. Sie haben in Afrika wie auch im Nahen Osten eine Heimat gefunden und sie tummeln sich in den Gewässern Nordamerikas und Europas. Mit wenigen Ausnahmen fühlen sich die Fische dieser Familie nur im Süßwasser wirklich wohl. In Teichen wie in unseren Boeker Nationalpark-Fischteichen finden sie ein Zuhause, ebenso liebt der Karpfen den Fluss oder einen stillen See.

Steckbrief Karpfen

Wer sich einen Fisch vorstellt, der sieht vor seinem inneren Auge sehr wahrscheinlich einen Karpfen (Cyprinus carpio). Das mag an der weiten Verbreitung der Fische liegen, die sowohl als Zierfische als auch als Speisefische gehalten werden. Der komplette Körper des Karpfens ist mit den charakteristischen runden Schuppen bedeckt, nur der Kopf bleibt frei. Das Maul des Karpfens ist sehr beweglich und er kann es nach vorne strecken, um auch Nahrung aufzunehmen, die an der Wasseroberfläche schwimmt. Karpfen haben nur wenige Zähne, dafür aber eine Platte aus festem Horn, mit der sie die Nahrung zerkleinern. Wenn es um die Fortpflanzung geht, sind Karpfen sogenannte Freilaicher, die ihren Laich einfach ins Wasser fallen lassen. Dabei werden bis zu 1,5 Millionen Eier abgelegt. Die Larven benötigen etwa acht Tage, um sich zu entwickeln. Brutpflege betreiben Karpfen nicht. Ein ausgewachsener Karpfen kann bis 80 Zentimeter groß und 14 Kilogramm schwer werden.

Wie leben Karpfen?

Karpfen schätzen eine große Familie, sie gehören zu den sogenannten Schwarmfischen. Karpfen sind Meister, wenn es um die Tarnung geht, denn sie halten sich am liebsten auf dem Boden eines Gewässers auf und nehmen dazu eine sehr dezente Farbe ein. Farbenprächtig präsentieren sich die männlichen Fische, wenn sie auf Brautschau gehen, da sich die Damen von diesem edlen „Hochzeitanzug“ beeindrucken lassen. Karpfen sind Allesfresser, sie sind sehr unkompliziert und geben sich mit pflanzlicher Nahrung wie auch mit Lebendfutter zufrieden. Bei Anglern gilt der Karpfen als beliebter Zielfisch, denn hier gilt es Ausdauer zu zeigen und die Natur zu genießen.

Der Karpfen als Speisefisch

Der bekannteste Zierkarpfen mit seinen wunderschönen Farben ist ohne Zweifel der Koi. Viele kennen den Karpfen als delikaten Speisefisch. Karpfen blau ist ein Klassiker, wenn es um das Weihnachtsessen geht, eine Delikatesse sind auch gebratene Karpfenfilets. Karpfen schmeckt mit einer Meerrettichsoße, aber auch im Gemüsesud sehr lecker. Im Fischkaufhaus wird der Karpfen küchenfertig, als geräucherte Stücke und als frische Steaks angeboten.