Buttermakrele 

  • Die Buttermakrele ist ein Klassiker unter den Räucherfischen, die wegen ihres typischen Geschmacks geschätzt wird. Sie eignet sich auch als Einlage für Fischsuppen.

    geräuchert nach Hause geliefert
    gefangen im West Zentral Pazifik
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    gefangen im West Zentral Pazifik

Gut zu wissen: Die Buttermakrele

Leckere Fische haben viele Namen, wie zum Beispiel die Buttermakrele (Lepidocybium flavobrunneum). Sie wird auch Schlangenmakrele oder Escolar genannt. Die Buttermakrele lebt hauptsächlich in der Nähe der Küsten von Nordatlantik und Nordpazifik, aber auch in Europa fühlt sich der aalförmige Fisch sehr wohl. Die Nordsee und die Ostsee sind sein Revier und er jagt von Norwegen bis zur Biskaya, von Japan bis Island kleinere Fische, die seine Nahrung darstellen.

Der Steckbrief der Buttermakrele

Für diese Makrelenart typisch ist die Form, der längliche Körper, der ein bisschen an einen Aal erinnert. Was der Buttermakrele aber im Gegensatz zu anderen Unterarten dieser Fische fehlt, das sind die ausgeprägten Streifen, die alle heimischen Makrelenarten haben. Auffallend sind zudem die Rücken- und die Afterflosse. Die Größe lässt sich nicht pauschalisieren, denn es gibt einzelne Exemplare, die über einen Meter lang und bis zu 40 Kilogramm schwer werden können. Das Wort Escolar kommt aus dem Spanischen und bedeutet so viel wie Schüler oder Student. Den Beinamen bekam die Buttermakrele, weil sie dunkle Ringe unter den Augen hat und das erinnert an eine Brille. Buttermarkelen sind nachtaktive Fische, auch die jungen Tiere kommen erst an die Wasseroberfläche, wenn die Sonne untergegangen ist. Die Buttermakrele jagt bevorzugt nahe der Oberfläche, starke Temperaturunterschiede machen den Fischen offensichtlich nichts aus und sie jagen vor allem Krebse und Tintenfische. Da ihre Zähne denen eines Thunfisches ähneln, sind sie sehr kräftig und können mühelos auch den Panzer eines Krebses knacken.

Ein leckerer Speisefisch

Die Buttermakrele ist ein beliebter wohlschmeckender Speisefisch, der sich auch in Deutschland großer Beliebtheit erfreut. Bekannt wurde die Buttermakrele zunächst durch die Sushi-Restaurants, die den Fisch auf der Speisekarte haben. Er ist für Sushi wie auch für Sashimi sehr gut geeignet, und da Buttermarkelen wenige Kohlehydrate, aber viel Fett haben, schmecken sie auch vom Grill, aus dem Backofen oder aus der Pfanne. Aber selbst wenn diese Art der Makrele lecker schmeckt, Kinder, ältere Menschen und auch alle, die an einer Stoffwechselkrankheit wie zum Beispiel Diabetes leiden, sollten auf den Genuss des Fisches verzichten. Buttermakrelen enthalten einen sehr hohen Anteil essenzieller Fettsäuren, die sehr schwer verdaulich sind. Mehr als höchstens 60 Gramm geräucherten Fisch sollten es nach Möglichkeit nicht sein.