Stör 

  • Der kostbarste und seltenste Kaviar, der durch einen feinen buttrigen Geschmack besticht. Seine hervorstechende Eigenschaft ist sein besonders zartes, grau-schwarzes, großes Korn. Ein unumstrittener Genuss!

    aus Deutschland
  • Herkunft aus den USA

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  • Der Kaviar vom russischen Stör, welcher in einem weiten Farbspektum von hellgold bis dunkelbraun oder gar tiefschwarz gewonnen wird, gilt bei Kennern als Delikatesse ersten Ranges.

  • Störe zählen zu den urtümlichsten Fischarten. Schon seit einigen Millionen Jahren existieren sie fast unverändert. Als Knorpelfisch haben sie zudem den Vorteil, dass das Fleisch frei von Gräten ist. Unsere Störe stammen aus der Teichwirtschaft Boek, die teilweise im Müritz-Nationalpark liegt. Dort leben sie in naturbelassenen Teichen.

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    aus Deutschland
  • Frischer Stör schmeckt sowohl gebraten als auch geräuchert einfach exzellent. Der ganze Stör lässt sich zudem zu einem Blickfang für jedes Büfett veredeln.

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  • Herkunft USA

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    aus USA
  • Der sibirische Stör ist ursprünglich in den Flüssen und Seen Russlands heimisch und hat in den letzten 20 Jahren seinen Weg in die europäische Aquakultur genommen. Hier hat er sich als Lieferant eines nussig aromatischen Kaviars mit grauem bis schwarzem Korn bei vielen Genießern durchgesetzt.

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  • Störe zählen zu den urtümlichsten Fischarten. Schon seit einigen Millionen Jahren existieren sie fast unverändert. Als Knorpelfisch haben sie zudem den Vorteil, dass das Fleisch frei von Gräten ist. Unsere Störe stammen aus der Teichwirtschaft Boek, die teilweise im Müritz-Nationalpark liegt. Dort leben sie in naturbelassenen Teichen.

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  • Das grätenfreie Filet überzeugt auch Leute, die Angst vor Gräten haben. Das feste aber dennoch zarte Fleisch lässt sich mit kaum einem anderen Fisch vergleichen!

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    aus Deutschland
  • Störfilet mit Haut ist ideal zum Kalträuchern. Bei Rauchtemperaturen, von um die 20 Grad, entfaltet sich das Aroma im Fisch am besten. Aber auch braten lässt sich dieses edle Filetstück.

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  • Störe zählen zu den urtümlichsten Fischarten. Schon seit einigen Millionen Jahren existieren sie fast unverändert. Als Knorpelfisch haben sie zudem den Vorteil, dass das Fleisch frei von Gräten ist. Unsere Störe stammen aus der Teichwirtschaft Boek, die teilweise im Müritz-Nationalpark liegt. Dort leben sie in naturbelassenen Teichen.

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Gut zu wissen: Der Stör

Die meisten Menschen denken bei dem Wort Stör sofort an Kaviar, aber dieser seltsame und urwüchsige Fisch hat deutlich mehr zu bieten. 25 Unterarten des Störs sind bekannt, wobei der kleinste Stör, der „kleine Amudarja-Schaufelstör“, gerade einmal 30 Zentimeter groß wird. Der „Beluga“ hingegen, als größtes Mitglied der Familie, erreicht die stattliche Größe von sechs Metern und ein Gewicht von mehr als 100 Kilogramm.

Steckbrief Stör

Der Stör (Acipenser) ist gut an den schmalen Streifen zu erkennen, die sich vom Kopf bis zur Schwanzflosse aneinanderreihen. Ähnlich wie beim Hai, hat auch der Stör eine Schwanzflosse, die asymmetrisch verläuft und seine vier Barteln, die er am Maul hat, verleihen ihm einen hervorragenden Geruchssinn. So kann er mühelos seine bevorzugte Nahrung wie Muscheln, Würmer, kleine Krebse und Schnecken finden. Überwiegend leben Störe nahe der Küste im Brackwasser, nur zum Laichen, immer im Frühling und im Sommer, wandern die Fische ins Süßwasser. Diese Wanderungen führen nicht selten über 2000 Kilometer weit. Um Hindernisse zu überwinden, springen die Fische akrobatisch aus dem Wasser, was sie anscheinend fit hält, denn Störe können bis zu 100 Jahre alt werden.

Ein urzeitlicher Fisch

Den Stör gibt es schon seit 250 Millionen Jahren in den gemäßigten Zonen der nördlichen Halbkugel. Damit waren die Störe schon 15 Millionen Jahren auf der Welt, als die Dinosaurier kamen und sie haben diese auch um 66 Millionen Jahre überlebt. Heute sind die Bestände des Knochenfischs jedoch sehr stark gefährdet. Zum einen ist das Kaspische Meer sowie das Schwarze Meer, wo sich die Störe bevorzugt aufhalten, komplett überfischt, denn die Jagd nach dem kostbaren Kaviar forderte seinen Tribut. Andererseits kommen Störe mit den veränderten Umweltbedingungen nicht zurecht. Immer wieder stoßen sie bei ihrer Wanderung vom Meer zu den Laichgründen auf Hindernisse, wie zum Beispiel Staudämme. Sie reagieren zudem sehr empfindlich auf veränderte Wassertemperaturen und auch auf die zunehmende Wasserverschmutzung. Hier wird mit nachhaltiger Fischerei entgegengewirkt und Störe in Aquakultur gezogen.

Ein leckerer Fisch

Das Fleisch des Störs ist weiß, sehr fest und hat durch seinen starken Eigengeschmack das Zeug zur Delikatesse. Da das Fleisch sehr mager ist, muss bei der Zubereitung darauf geachtet werden, dass es nicht austrocknet. Besonders gut schmeckt der Stör geräuchert und frisch vom Grill.