Welsangeln vorbereiten: Tackle, Köder, Montagen und beste Fangzeit

Welsangeln vorbereiten: Tackle, Köder, Montagen und beste Fangzeit

Der Wels – auch Waller genannt – ist der größte Süßwasserraubfisch Europas und der Traum vieler Angler. Mit seiner massigen Gestalt, dem breiten Maul und den langen Barteln ist er eine beeindruckende Erscheinung. Exemplare von über 2 Metern Länge und 50 Kilogramm Gewicht sind keine Seltenheit, in den Tiefen der großen Flüsse und Seen wachsen sogar noch größere Giganten heran. In der Mecklenburgischen Seenplatte leben Welse vor allem in tieferen Seen und Flusssystemen, wo sie in Verstecken lauern und nachts auf Beutejagd gehen. Das Angeln auf Wels erfordert robustes Tackle, starke Nerven und die richtige Strategie. Diese Fische sind kraftvoll, ausdauernd und nutzen jedes Hindernis zu ihrem Vorteil. Wer einen kapitalen Wels bezwingen möchte, muss seine Ausrüstung sorgfältig abstimmen, die richtigen Köder wählen und vor allem zur richtigen Zeit am richtigen Ort sein. In diesem Artikel erfahren Sie alles über die Vorbereitung, das notwendige Equipment und die erfolgreichsten Strategien für das Welsangeln.

Regelwerk und Welsbestände

In den Gewässern der Müritzfischer gilt für Welse ein Mindestmaß von 70 Zentimetern. Die Schonzeit erstreckt sich vom 1. Mai bis 30. Juni – in dieser Zeit laichen die Welse und dürfen nicht beangelt werden. Pro Fangtag dürfen maximal zwei Welse (innerhalb des erlaubten Maßes) entnommen werden. Diese Regelung dient dem Bestandsschutz und sollte unbedingt eingehalten werden.

Welse sind in der Region zwar nicht so zahlreich wie in südlicheren Gewässern, aber die vorhandenen Exemplare können beachtliche Größen erreichen. Die Fische bevorzugen tiefere Bereiche mit Versteckmöglichkeiten – versunkene Bäume, Unterspülungen, tiefe Löcher und Abbruchkanten. Tagsüber ruhen sie in ihren Verstecken, nachts werden sie aktiv und jagen.

Die beste Fangzeit liegt zwischen Juli und Oktober, wobei die Sommermonate August und September als Top-Zeit gelten. In diesen Monaten sind die Wassertemperaturen hoch (über 18 Grad Celsius), und Welse zeigen maximale Aktivität. Auch im Frühjahr nach der Schonzeit (ab Juli) sind sie hungrig, im Herbst fressen sie sich Reserven für den Winter an.

Europäischer Wels – mächtiger Süßwasserräuber im See

Robustes Tackle: Die Grundlage

Welsangeln bedeutet Angeln auf den stärksten Süßwasserfisch – Ihre Ausrüstung muss entsprechend dimensioniert sein. Die Welsrute sollte zwischen 2,70 und 3,30 Meter lang sein und ein Wurfgewicht von 100 bis 300 Gramm haben. Vom Boot aus reichen 2,70 bis 3,00 Meter, vom Ufer sollten es eher 3,00 bis 3,30 Meter sein für bessere Wurfweiten.

Die Testkurve liegt idealerweise bei 3 bis 5 lbs (englische Pfund), was etwa 100 bis 200 Gramm Wurfgewicht entspricht. Diese Ruten haben enormes Rückgrat für kraftvolle Anhiebe und ausdauernde Drills, sind aber sensibel genug für Bisserkennung. Die Aktion sollte progressiv sein – zunächst biegt sich das obere Drittel, unter stärkerer Belastung arbeitet auch das Mittel- und Unterteil mit.

Hochwertige Welsruten aus Kohlefaser oder Composite sind leicht genug für stundenlanges Angeln, aber extrem stabil. Die Rutenringe müssen verstärkt sein – große SiC-Ringe halten geflochtener Schnur und enormen Belastungen stand. Der Rollenhalter sollte mit Schraubverbindung gesichert sein, nicht nur gesteckt.

Sie benötigen mindestens zwei Ruten für eine Wels-Session – so können Sie verschiedene Distanzen oder Ködervarianten gleichzeitig anbieten. Die Regelung erlaubt maximal drei Handangeln, wobei höchstens zwei mit totem Köderfisch bestückt sein dürfen.

Die richtige Rolle

Eine Freilaufrolle der Größe 8000 bis 10000 ist Standard beim Welsangeln. Diese großen Stationärrollen bieten massive Schnurfassung (mindestens 300 Meter geflochtene Schnur mit 0,40 bis 0,50 Millimeter), robuste Getriebe und kraftvolle Bremsen. Das Freilaufsystem erlaubt es dem Wels, beim Biss Schnur zu nehmen, ohne die Rute mitzuziehen.

Das Bremssystem muss absolut zuverlässig sein. Welse machen lange, kraftvolle Fluchten von 50, 80 oder mehr Metern. Die Bremse sollte progressiv arbeiten und bei etwa 60 bis 70 Prozent der Schnurtragkraft nachgeben. Eine ruckelnde oder ungleichmäßige Bremse kostet Fische.

Die Übersetzung kann bei 4,5:1 bis 5,2:1 liegen – nicht zu schnell, denn Sie brauchen Kraft im Drill. Wichtiger als hohe Geschwindigkeit ist ein robustes Getriebe aus Metall, das den extremen Belastungen standhält. Billige Rollen mit Plastikgetriebe brechen beim ersten kapitalen Wels.

Alternativ können Sie auch eine Multirolle verwenden – diese bieten mehr Kraft und direkteren Kontakt, erfordern aber Übung in der Handhabung. Für Einsteiger sind große Freilaufrollen die bessere Wahl.

Welsangeln erfolgreich – kapitaler Wels vom Ufer gefangen

Schnur und Vorfach

Geflochtene Schnur ist beim Welsangeln Pflicht. Mit Durchmessern von 0,40 bis 0,60 Millimeter (entspricht etwa 40 bis 80 Kilogramm Tragkraft) sind Sie auf der sicheren Seite. Die fehlende Dehnung überträgt jeden Biss sofort und ermöglicht kraftvolle Anhiebe auch bei großen Distanzen.

Wählen Sie eine hochwertige 8-fach-Geflechtschnur – diese ist runder, glatter und haltbarer als billige 4-fach-Geflechte. Die Tragkraft muss enorm sein, denn Welse nutzen jedes Hindernis und zerren mit enormer Kraft. Sparen Sie nicht an der Schnur – eine gerissene Schnur bedeutet einen verlorenen Fisch und möglicherweise einen Wels mit Köder und Montage im Maul.

Das Vorfach ist eine kritische Komponente. Welse haben zwar keine Zähne wie Hechte, aber ihre raue Mundhöhle und die Barteln können normale Schnur durchscheuern. Verwenden Sie spezielle Wallervorfächer aus dickem, abriebfestem Material:

  • Monofile Vorfächer mit 0,80 bis 1,20 Millimeter Durchmesser und 1,00 bis 1,50 Meter Länge sind Standard. Sie sind abriebfest und haben genug Dehnung als Puffer.
  • Kevlar-Vorfächer oder Hardmono (extra steifes monofiles Material) bieten maximale Abriebfestigkeit bei geringerem Durchmesser.

Die Verbindung zwischen Hauptschnur und Vorfach erfolgt über einen Powerwirbel mit mindestens 80 Kilogramm Tragkraft. Achten Sie auf Qualität – dieser Wirbel ist die Schwachstelle der gesamten Montage.

Haken: Stark und scharf

Welse haben ein riesiges, aber überraschend weiches Maul. Sie benötigen sehr große, aber nadelspitze Haken. Größe 6/0 bis 10/0 ist Standard, für kapitale Köder auch 12/0. Die Haken müssen aus dickem Draht gefertigt sein – dünnere Haken verbiegen sich unter der Last eines großen Wels.

Einzelhaken oder Drillingshaken – beide funktionieren. Einzelhaken in Wide-Gape-Form (breite Öffnung) sind für große Köderfische ideal, Drillinge bieten mehrere Hakenspitzen und höhere Haksicherheit. Viele Welsangler schwören auf Circle Hooks (Kreishaken), die sich beim Biss selbst im Maulwinkel setzen und tief geschluckte Haken verhindern.

Die Hakenspitze muss rasiermesserscharf sein. Testen Sie vor jedem Einsatz mit dem Daumennagel – der Haken muss sofort hängenbleiben. Ein stumpfer Haken kostet Bisse. Schärfen Sie regelmäßig nach oder tauschen Sie die Haken aus.

Wichtig: Welse schlucken Köder oft tief. Halten Sie eine lange Arterienklemme oder einen speziellen Hakenlöser bereit, um den Haken schonend zu entfernen, ohne den Fisch unnötig zu verletzen.

Köder: Was Welse wirklich wollen

Welse sind opportunistische Räuber und Aasfresser. Sie nehmen praktisch alles, was proteinreich ist und riecht. Köderfische sind die erste Wahl – allerdings dürfen nur Fische aus demselben Gewässer verwendet werden (Regelung beachten!). Wenn für eine Fischart ein Mindestmaß gilt, dürfen auch keine untermaßigen Exemplare als Köder dienen.

Rotaugen, Brassen, Plötzen zwischen 15 und 30 Zentimeter Länge sind ideale Köder. Frische, tote Köderfische funktionieren am besten – der austretende Saft lockt Welse aus großer Distanz an. Sie können den Fisch am Doppelhaken (zwei Einzelhaken hintereinander) anködern: einen Haken durchs Maul, den anderen in den Rücken. So liegt der Köder natürlich und dreht sich nicht.

Tintenfisch (Kalmar) ist ein Topköder für Welse. Die intensive Duftspur und die zähe Konsistenz, die bombenfest am Haken hält, machen ihn zur beliebten Wahl. Schneiden Sie lange Streifen aus dem Mantel oder verwenden Sie ganze Tuben. Tintenfisch ist im Handel erhältlich und oft günstiger als frische Köderfische.

Tauwurm-Bündel funktionieren erstaunlich gut. Ein Bündel von 10 bis 20 dicken Tauwürmern auf einem großen Haken ist ein köstlicher Happen für Welse. Die Würmer sollten frisch und lebendig sein. Diese Methode eignet sich besonders für kleinere bis mittlere Welse.

Pellets – große, stark duftende Futterpellets – können haar-montiert (wie beim Karpfenangeln) präsentiert werden. Welse nehmen sie gerne auf, besonders wenn Sie vorher mit Pellets angefüttert haben.

Exotischere Köder sind Geflügel (Hähnchenbrust, -leber), Hotdogs oder Leber – alle funktionieren, sind aber umstritten und nicht überall gern gesehen. Köderfische und Tintenfisch sind die natürlicheren, sportlicheren Optionen.

Montagen für verschiedene Situationen

Die klassische U-Posen-Montage ist ideal für das Angeln in tieferen Bereichen. Eine große U-Pose (auch Unterwasserpose genannt) mit 60 bis 150 Gramm Tragkraft wird am Vorfach befestigt. Sie hält den Köder in einer bestimmten Höhe über dem Grund – etwa 0,5 bis 2 Meter. Das Grundblei (80 bis 150 Gramm) liegt auf dem Boden, die Pose hebt den Köder an.

Diese Montage ist perfekt für schlammigen oder verkrauteten Grund, wo ein Köder direkt am Boden versinken oder sich verhaken würde. Zudem präsentieren Sie den Köder genau in der Höhe, in der Welse patrouillieren.

Die einfache Grundmontage mit Laufblei funktioniert in sauberen Bereichen. Ein Blei (80 bis 200 Gramm) läuft auf der Hauptschnur, dahinter Gummiperle, Wirbel und Vorfach mit Haken. Der Köder liegt am Grund. Welse nehmen ihn auf, spüren keinen Widerstand durch das Laufblei und schwimmen damit davon. Der Freilauf gibt Schnur, bis Sie anschlagen.

Für das Abspannen über große Distanzen verwenden manche Angler Bojen-Montagen. Der Köder wird an einer Pose weit draußen ausgelegt (per Boot oder Futterboot), die Hauptschnur läuft zur Rute am Ufer. Diese Methode ermöglicht es, Köder in unzugänglichen Bereichen zu präsentieren.

Anfüttern und Lockstoff

Anders als beim Karpfenangeln ist Anfüttern beim Welsangeln weniger kritisch, kann aber helfen. Fischstücke, Blut, Innereien – alles, was stark riecht und eine Duftspur legt – lockt Welse an. Werfen Sie am Vortag oder einige Stunden vor dem Angeln Fischstücke, Tintenfischreste oder andere proteinreiche Partikel an Ihren Angelplatz.

Lockstoffpasten oder Dips für Welse gibt es im Handel. Diese stark duftenden Substanzen werden auf den Köder gestrichen oder ins Wasser gegeben. Ob sie wirklich helfen, ist umstritten – Welse haben einen ausgezeichneten Geruchssinn und finden Köder auch ohne zusätzliche Duftstoffe.

Wichtiger als Anfüttern ist die Platzwahl. Suchen Sie nach Stellen, wo Welse sich aufhalten – tiefe Löcher, Unterspülungen, versunkene Bäume, Abbruchkanten. Diese Hotspots sind erfolgversprechender als wahllos angefütterte Bereiche.

Beste Fangzeiten und Bedingungen

Welse sind nachtaktiv. Die erfolgreichsten Stunden liegen zwischen Sonnenuntergang und Mitternacht sowie in den frühen Morgenstunden zwischen 3 und 6 Uhr. Tagsüber ruhen Welse meist in ihren Verstecken und sind schwer zu fangen. An sehr bewölkten, trüben Tagen können sie auch tagsüber aktiv sein, aber die Nacht ist klar die beste Zeit.

Die Regelung erlaubt Nachtangeln von 1 Stunde nach Sonnenuntergang bis 1 Stunde vor Sonnenaufgang, vom verankerten Boot und vom Ufer. Bereiten Sie sich auf lange Nächte vor – Welsangeln ist Geduld.

Warme Nächte mit Wassertemperaturen über 18 Grad Celsius sind ideal. Welse sind wechselwarm – je wärmer das Wasser, desto aktiver sind sie. Im Hochsommer (Juli/August) sind die Bedingungen optimal. Auch schwüle, gewittrige Nächte bringen oft Erfolg – der fallende Luftdruck löst Aktivität aus.

Mondphasen spielen eine Rolle. Viele erfahrene Welsangler schwören auf Neumond oder die Tage kurz davor – in dunklen Nächten sind Welse besonders aktiv. Vollmond kann die Aktivität reduzieren, da Welse dann vorsichtiger sind.

Nach Hochwasser oder starkem Regen steigt die Fangchance – eingeschwemmte Nahrung und trüberes Wasser machen Welse weniger scheu. Auch nach Gewittern, wenn frischer Sauerstoff ins Wasser kommt, zeigen sie erhöhte Aktivität.

Bissanzeiger und Rutenablage

Beim Welsangeln liegen die Ruten oft stundenlang. Elektronische Bissanzeiger mit lautem Alarm sind unverzichtbar – ein beißender Wels nimmt oft meterweit Schnur, bevor Sie reagieren können. Stellen Sie die Lautstärke hoch und verwenden Sie unterschiedliche Töne für jede Rute.

Swinger oder Hanger an der Schnur zeigen optisch, ob der Wels nach vorne (Schnur wird locker) oder nach hinten (Schnur wird straff) läuft. Kombinieren Sie elektronische und optische Anzeiger für maximale Sicherheit.

Die Rutenablage (Rod Pod) muss absolut stabil sein. Ein beißender Wels zieht mit enormer Kraft – instabile Rod Pods werden umgerissen. Verwenden Sie schwere, robuste Modelle oder Banksticks, die tief im Boden verankert sind. Die Ruten sollten in einem 45-Grad-Winkel nach oben zeigen.

Der Freilauf an der Rolle ist geöffnet, die Bremse so eingestellt, dass der Wels Schnur nehmen kann. Viele Angler verwenden zusätzlich einen Schnurclip am Bissanzeiger, der bei zu starkem Zug aufspringt und die Schnur freigibt – so kann die Rute nicht ins Wasser gezogen werden.

Der Biss und der Drill

Ein Welsbiss ist oft eindeutig: Der Bissanzeiger kreischt los, die Schnur rast von der Rolle, die Rute krümmt sich. Jetzt heißt es schnell handeln. Greifen Sie die Rute, schließen Sie den Freilauf durch eine Kurbelumdrehung und setzen Sie einen kräftigen, durchgezogenen Anhieb. Heben Sie die Rute hoch und ziehen Sie stark durch – der Haken muss sich durchbohren.

Der Drill eines Wels ist spektakulär und fordernd. Große Exemplare machen lange Fluchten von 50, 80 oder mehr Metern. Lassen Sie die Bremse arbeiten, halten Sie die Rute hoch. Pumpen Sie den Fisch: Rute heben und dabei Druck aufbauen, Rute senken und dabei kurbeln. Niemals nur kurbeln – das führt zu unsauberem Drill.

Welse kämpfen ausdauernd. Sie tauchen zum Grund, versuchen sich in Hindernissen zu verkeilen, machen Kopfschläge. Geben Sie niemals nach – halten Sie konstanten Druck, zwingen Sie den Fisch langsam aber sicher nach oben. Ein kapitaler Wels kann 20, 30 oder mehr Minuten kämpfen. Bleiben Sie ruhig, hetzen Sie ihn nicht.

Wenn der Wels an der Oberfläche ist, ist der Drill noch nicht vorbei. Welse machen oft noch explosive Fluchten, wenn sie das Boot oder das Ufer sehen. Seien Sie bereit, Schnur zu geben.

Landung und Umgang

Zur Landung eines Wels benötigen Sie großes Equipment. Ein riesiger Kescher (mindestens 1 Meter Durchmesser) oder besser ein Welsack – ein spezieller, sehr großer Kescher oder Sack für Welse. Kapitale Exemplare über 20 Kilogramm passen oft nicht in normale Kescher.

Führen Sie den Wels vorsichtig zum Kescher, tauchen Sie diesen ins Wasser und ziehen Sie den Fisch hinein. Heben Sie ihn niemals am Vorfach oder an der Schnur – das führt zu Abrissen. Bei sehr großen Welsen kann eine zweite Person helfen.

Legen Sie den Wels auf eine dicke Abhakmatte. Messen Sie ihn – das Mindestmaß liegt bei 70 Zentimetern. Behandeln Sie ihn mit nassen Händen oder Handschuhen. Welse haben eine dicke Schleimschicht, die geschützt werden muss.

Entfernen Sie den Haken mit einer langen Arterienklemme. Bei tief geschluckten Haken schneiden Sie das Vorfach ab – der Haken wird im Fisch mit der Zeit resorbiert oder rostet. Zwingen Sie den Haken nicht gewaltsam heraus.

Wenn Sie den Wels entnehmen möchten, töten Sie ihn schnell und waidgerecht. Bei Release halten Sie ihn im flachen Wasser und bewegen Sie ihn vorsichtig hin und her, bis er kräftig mit dem Schwanz schlägt. Große Welse brauchen Zeit zur Erholung – geben Sie ihm diese Zeit.

Frischer Wels aus der Region

Wels zubereiten – frisches Welsfilet aus regionalem Fang

Welsangeln ist eine der größten Herausforderungen in der Süßwasserangelei. Es erfordert robustes Equipment, Geduld und oft schlaflose Nächte am Wasser. Nicht jeder hat die Möglichkeit oder die Ausdauer für mehrtägige Sessions. Wenn Sie dennoch das feste, wohlschmeckende Fleisch von frischem Wels genießen möchten, können Sie Wels online kaufen. Die Gewässer der Mecklenburgischen Seenplatte bringen gesunde Welse mit hervorragendem Aroma hervor. Professionell gefangen und frisch verarbeitet – so kommt diese regionale Spezialität direkt zu Ihnen nach Hause, bereit für die Pfanne oder den Grill.

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