Ike Jime: Restaurantguide Gault&Millau 2018 lobt unsere Pionierarbeit

Ein besseres Geschmackserlebnis beim Fischessen und weniger Leiden bei der Tötung: die traditionelle japanische Art wird gerade von der internationalen Gourmetszene entdeckt. Und in Deutschland leisten wir Müritzfischer dazu Pionierarbeit. Diese wurde nun gewürdigt im Restaurantguide 2018 von Gault&Millau.

Matthäus Marten aus unserem Hause erklärt: „Der Fisch wird durch einen gezielten Stich ins Gehirn getötet. Das ist für den Fisch viel schonender als konventionelle Schlachtungsmethoden, weil er sofort hirntot ist und nichts mehr spürt.“

Vorteil dieser Methode ist die verzögerte Totenstarre und Milchsäureausschüttung ins Gewebe, die für den fischigen Geschmack sorgen. Der Fisch bleibt länger haltbar, der Geschmack ist viel klarer und purer, das Fleisch fester und der Qualität damit noch höher.

Wir beliefern bereits eine nennenswerte Zahl an Spitzenrestaurants der Hauptstadt mit nach Ike Jime-Art getöteter Fische, darunter etwa das Nobelhart & Schmutzig, Einsunternull oder das Horváth.



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